Montag, 06 Feb 2012
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No. 1 Album ‚Small Lights In The Dark'. Und mehr.
lunik_i-iEinfühlsam und nachdenklich wirken die elf intimen Pop Perlen. Musikalisches Handwerk und analoge
Mühen bilden den Reigen für das aktuelle Soundkonzept. Starproduzent Bob Rose, der schon Roy
Orbison, George Harrison und John Lennon Sprössling Julien auf Spur brachte, wusste auch diesmal die
Essenz der Lieder herauszufiltern. Und er kennt die Kniffe und guten Adressen.
In Brüssels ICP Studio (u.a. David Byrne, Talk Talk & Simple Minds), dem berühmten Wisseloord Studio
Hilversun (u.a. U2, Sade, Tina Turner) und daheim in Basel wurde tüchtig gewerkelt. Auch ein 30köpfiges
Orchester wurde geschmackvoll integriert, um das Textgewicht von Sängerin Jaël Krebs liebevoll
einzubetten.
Drei Jahre nach ihrem ersten Schweizer No. 1 Platinerfolg mit ‚Preparing to Leave' gehen Jaël Krebs
(Gesang, Gitarre), Luk Zimmermann (Gitarre), Cédric Monnier (Keyboard) und Chrigel Bosshard
(Schlagzeug) nach künstlerischer Entschlackungspause erneut an den Start.
Die zweite Singleauskopplung ‚How Could I Tell, fügt sich nahtlos in die Song-Historie des mittlerweile
erfolgsverwöhnte Schweizer Quartett. Eine Punktlandung, gemäß Jaëls Maxime: „ein guter Popsong muss
berühren. Mehr braucht es nicht".

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Textlich ein geschmeidiger Wanderpfad durch das Tal der Angst und Hoffnung, musikalisch ein
wärmendes Kleinod, das mehr und gewinnt. Der Schrei nach Liebe und Geborgenheit. Die großen Themen
im Taumel steten Werteverfalls. LUNIK zeigen auf und wärmen Herzen mit großer Pop Musik.
1998 als Triphop Band gestartet, zogen LUNIK im Schweinsgalopp das Medieninteresse der Schweizer
Medienwelt auf sich. Das dritte Album ‚Weather' sorgte für den kommerziellen Durchbruch (Platz 6 in den
Albumcharts) und einen Wechsel ins feinsinnige Poprock Lager. Danach folgte mit ‚Life Is On Our Side' ein
erfolgreiches Acoustic Live Album, eine ausverkaufte Tour, sowie schließlich die erste Nummer 1 mit
‚Preparing to Leave'.
Dann wurde die eigene Welt zu klein. Grenzen sprengen war die Ansage. 2009 veröffentlichten LUNIK mit
‚Lonely Letters' europaweit eine verfeinerte Art Best of Album mir ihren wertvollsten Songs. Dazu wurden
alle ausgewählten Tracks ins aktuelle Band Soundkonzept umgewandelt. Die Rechnung ging auf. Auch
wenn der Trubel im Ausland der Band ein wenig bizarr erschien.
„Auf einmal trittst du in Italien auf einem Festival auf und das Publikum kann alle Lunik Texte mitsingen.
Oder man sagt dir, dass unsere aktuelle Single seit Wochen die meistgespielte Single auf BBC2 ist. Das ist
irgendwie absurd, weil es einem so ungreifbar vorkommt", erinnert sich Jaël.
Bleibt zu hoffen, dass sich die Band an dieses Gefühl gewöhnt, die mittlerweile auch Vergleiche mit Dido
und den Cardigans selbstbewusst verkraftet.

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r e l e a s e i n f o

„Das ist alles okay. Wir versuchen, die Dinge positiv zu sehen. Der Mensch braucht manchmal
Orientierungshilfen."
Lunik 2010 klingen, als wären sie angekommen. ‚Everything Means Nothing', der Opener und gleichzeitig
das Kernstück des Albums, berichtet von den Momenten, an denen wir zur Ruhe kommen. Vielleicht sitzen
wir im Zug und sehen kleine Lichter vorbeiziehen. Unsere Masken fallen ab und das wahre Ich kommt
zurück. In solchen Momenten, in denen sich Freude und Leid treffen, schenken uns LUNIK elf kleine
Seelentröster. Mehr davon.
Mai 2010
Aktuelle CD:
ALBUM: „Small Lights In The Dark" – VÖ: 14. Mai 2010
Label: F.O.D. Records
Weitere Infos unter:
http://lunik.com/
http://www.myspace.com/lunikband